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für das Kommunale GIS umfasst die Computer, Bildschirme und Drucker, mit denen die digitalen geographischen Daten visualisiert werden.

  •  Computer

In einem geographischen Informationssystem müssen erhebliche Datenmengen verarbeitet werden. Deshalb war das früher die Sache von Computern der mittleren Datentechnik (Unix-Workstations), deren Anschaffung mit 5- und 6-stelligen Beträgen zu Buche schlug. Kleine Kommunen konnten sich das nicht leisten. Größere Kommunen, die es sich leisten konnten, haben nun die teueren Geräte herumstehen. Denn die heutigen PC leisten inzwischen mehr als die früheren Unix-Workstations. Heute benötigt man für ein Kommunales GIS nur noch PCs nach dem derzeitigen Stand der Technik. Ich sage immer: "Ein PC von ALDI tut's." In vielen Kommunen stehen aber PCs, die bereits vor einigen Jahren angeschafft wurden. Die tun es leider nicht. Windows 98 ist nicht mehr Stand der Technik!!! Die Fa. ESRI nennt für die neue ArcGIS-Software noch folgende Mindestausstattung: CPU mit 450 MHz, 128 MB Hauptspeicher und 10 GB Festplatte. Solche PCs gibt es nicht mehr zu kaufen. Ein normaler PC mit Intel Processer 3,0 GHz, 1.024 MB Hauptspeicher, 320 GB Festplatte und Graphikkarte mit zwei Ausgängen und Windows XP Professional  kostet inzwischen (Stand: Mai 2007) unter 600,00 Euro einschl. USt. 

  •  Bildschirme

Wenn man sich auf dem Bildschirm Karten und Pläne ansehen will, reicht ein 15 oder 17 Zoll Monitor nicht mehr. Ein 19 Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel sollte es schon sein. 17 Zoll und 1024 x 768 reichen für den Anfang.

Besser sind zwei Bildschirme. Das ist gar nicht mehr so teuer. Man braucht eine 2. Graphikkarte oder eine Graphikkarte mit zwei Ausgängen und einen zusätzlichen Monitor. Der neueste ALDI-PC (Verkauf ab 24.03.2004) bietet schon eine Graphikkarte (ATI Radeon 9800XXL) mit zwei Monitorausgängen.

Bei uns sind inzwischen praktisch alle Arbeitsplätze mit zwei Monitoren ausgestattet, die beide die Auflösung von 1280 x 1024 Pixel haben. (Vgl. die Fotos unseres Teams in "Wir über uns"!) Damit lässt sich natürlich schön arbeiten. Aber man braucht auch den Platz dafür. Wer den Platz nicht hat, kann sich vielleicht TFT-Monitore leisten. Zwei TFT-Monitore brauchen weniger Platz als ein Röhrenmonitor. Die TFT-Monitore mit höherer Auflösung (1024 x 768 und mehr) sind bisher noch recht teuer. Aber die Preise fallen. Für die TFT-Monitore spricht viel: kein Flimmern, keine Strahlung. Unsere Erfahrungen sind sehr positiv. (Vgl.  Sheila Geffers' Arbeitsplatz!)

Zu den Kosten (Stand: Mai 2007): TFT Monitor 19 Zoll (1280 x 1024) schon für rd. 200,00 Euro einschl. USt. bei INMAC (siehe INMAC.de). Das Angebot ist riesig.

  •  Drucker

Für den Ausdruck der Karten und Pläne, die mit dem Kommunalen GIS erstellt werden, wird ein geeigneter Drucker benötigt. Zur Terminologie: Bisher wird vielfach noch die Bezeichnung "Plotter" benutzt. Damit werden Geräte bezeichnet, die für den Ausdruck Stifte benutzen. Diese Geräte sind inzwischen überholt. Farbige Ausdrucke mit einem Format größer als A3 werden heute nur noch mit Geräten gemacht, die die Tintenstrahltechnik benutzen. Das ist praktisch dieselbe Technik, die auch die kleinen preiswerten A4-Drucker benutzen. Deshalb macht die Unterscheidung zwischen Druckern und Plotter keinen Sinn mehr. Die Firmen bezeichnen ihre Drucker, die Format größer als A3 ausgeben, deshalb als Großformatdrucker.

Entscheidend für die Auswahl des anzuschaffenden Gerätes ist die Größe das Papiers, das maximal bedruckt werden soll. Reicht A3? Oder muss es A2, A1, A0 oder sogar größer als A0 sein? Das ist auch eine Preisfrage.

Wir nutzen inzwischen ausschließlich Drucker der Fa. Hewlett-Packard (HP). Sie haben sich sehr gut bewährt. Wir haben 4 Laserdrucker (nur schwarz-weiß) für A4/A3, einen Farb-Laserdrucker für A4/A3  und drei Tintenstrahldrucker für A4 bis A0+. Eine Stärke der HP-Drucker ist die gute Einbindung in unserer lokales Netz (LAN): Bei uns kann von allen Computern auf allen Druckern gedruckt werden.

Zu den Kosten: Bitte informieren Sie sich im Internet! Eine gute Adresse für Preisvergleiche ist HardwareSchotte.de!

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Stand: 15.02.2015